2.000,00 €-Spende für Straßenkinder in Nigeria
Maria Hilf RLP gGmbH unterstützt Hilfsprojekt der Armen Dienstmägde Jesu Christi
Hilfe für Straßenkinder in Nigeria – unter diesem Motto haben Mitarbeiter der Maria Hilf RLP gGmbH und Geschäftsführerin Elisabeth Disteldorf (mit Scheck) den Betrag, der ansonsten für Weihnachtspräsente investiert worden wäre, dem Hilfsprojekt gespendet
Bereits seit einigen Jahren verzichtet die Maria Hilf RLP gGmbH auf den Versand von Weihnachtskarten und spendet stattdessen für die Straßenkinder in Nigeria. Hierbei handelt es sich um ein Hilfsprojekt der Armen Dienstmägde Jesu Christi, auch bekannt als Dernbacher Schwestern.
Der Grundgedanke, der hinter dieser Entscheidung steckt, bezieht sich nicht nur auf das Unternehmensleitbild, sondern auch auf die christlichen Wurzeln des Trägers mehrerer Altenhilfeeinrichtung, wie die Alten- und Pflegeheime St. Barbara und St. Josef in Koblenz, St. Peter in Mülheim-Kärlich, St. Suitbertus in Rheinbrohl, St. Elisabeth in Bad Hönningen, St. Josef in Dernbach und Katharina Kasper in Andernach, sowie zwei Krankenhäuser, das Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach und das St. Josef-Krankenhaus in Zell/Mosel.
Die Resonanz auf diese Initiative ist immer wieder positiv. „Das heißt natürlich nicht, dass wir unseren bisherigen Adressaten nicht mehr alles Gute zum Christabend und für den Start in das neue Jahr wünschen. Wir denken jedoch, dass den Straßenkindern in Nigeria damit mehr geholfen wird“, erklärt Elisabeth Disteldorf, Geschäftsführerin der Maria Hilf RLP gGmbH. „Mit den Spendengeldern werden Brunnen gebohrt, Unterkünfte und Schulen gebaut sowie die gesundheitliche Versorgung gesichert. Kinder, die ohne diese Hilfe bettelnd auf der Straße leben müssten, finden bei den Schwestern eine neue Familie mit familiärer Zuwendung und durch die Ausbildung die Chance auf eine bessere Zukunft.“






